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Kaya Erdem

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Gesundheitswesen

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St. Augustinus-Krankenhaus – Audit als lokales Traumazentrum mit überdurchschnittlicher Leistung bestanden

Kernkompetenzen bei der Notfallversorgung von Schwerverletzten mit Bravour unter Beweis gestellt

Das St. Augustinus-Krankenhaus in Düren-Lendersdorf hat erneut das Audit als Lokales Traumazentrum bestanden und dabei herausragende Ergebnisse erzielt. Die Überprüfung ergab eine hochprofessionelle Teamarbeit, bei der spezialisierte Unfallchirurgen, Anästhesisten, Intensivmediziner, Radiologen und pflegerische Funktionsabteilungen Hand in Hand zusammenarbeiten, um schwerverletzte Menschen schnell zu behandeln.
Ebenso wurde die moderne Ausstattung des Krankenhauses positiv hervorgehoben. Dazu zählen die elektronische Patientenankündigung bereits von der Unfallstelle, fortschrittliche Ultraschall- und Röntgendiagnostik, hochmoderne OP-Ausstattung sowie Beatmungsgeräte. Auch die Versorgung mit Blut- und Gerinnungsprodukten sowie das aktive "Patient Blood Management" wurden besonders gelobt.
„Die Qualität von Traumazentren zur Versorgung von Unfallopfern regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen und zu veröffentlichen ist ein guter Indikator für betroffene Patientinnen und Patienten und der am Rettungsdienst beteiligten Fachleute gleichermaßen“, urteilt Renardo Schiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses in Lendersdorf. Derzeit werden jährlich mehr als 21.000 Patientinnen und Patienten in der zentralen Notfallambulanz im St. Augustinus-Krankenhaus behandelt.

Für Krankenhäuser ist die Leistungsfähigkeit in der Notfallversorgung eine spannende Herausforderung. Ein erfahrener Fachauditor begutachtet in einem kollegialen Dialog die Strukturen und Prozesse des Krankenhauses. Der gesamte Weg eines Schwerverletzten, angefangen von der Schnittstelle mit dem Rettungsdienst bis hin zur Schockraumversorgung, Röntgendiagnostik, OP und Intensivstation, wird dabei sorgfältig überprüft.
Besonders beeindruckt zeigte sich der Auditor von der Dokumentation der Prozesse nach modernen Qualitäts- und Risikomanagementstandards sowie vom Schulungs- und Ausbildungsstandard der Mitarbeitenden im St. Augustinus-Krankenhaus. „Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, die Menschen erstklassig diagnostisch, medizinisch und pflegerisch bei Notfällen zu behandeln“, so Schiffer weiter.

Die Rezertifizierung als lokales Traumazentrum unterstreicht die kontinuierliche Bereitschaft des St. Augustinus-Krankenhauses, Notfallpatienten mit schweren Verletzungen bestmöglich zu behandeln. Das Team aus qualifizierten Ärzten, Pflegekräften und anderen medizinischen Fachkräften erfährt eine kontinuierliche, intensive und interdisziplinäre Weiterbildung, um sicherzustellen, dass die neuesten Erkenntnisse und Verfahren in der Traumaversorgung angewendet werden. „Uns wurde bestätigt, die Anforderungen an ein modernes Lokales Traumazentrum nicht nur zu erfüllen, sondern weit zu übertreffen“, sagt Dr. med. Manfred Hausmann-Albers, Chefarzt der Unfallchirurgie und Verantwortlicher Arzt für das Traumazentrum.

Das St. Augustinus-Krankenhauses nimmt dieses Lob als Motivation und Ansporn, die Qualität der Notfallversorgung kontinuierlich immer weiter zu verbessern. Gemeinsame Trainings sowie interne und externe Qualitätszirkel spielen dabei eine zentrale Rolle. Als zertifiziertes lokales Traumazentrum ist das St. Augustinus-Krankenhaus Mitglied im TraumaNetzwerk EURegio Aachen, in dem Kliniken aus Aachen, der Städteregion Aachen, den Kreisen Düren und Heinsberg, aus Mönchengladbach und Maastricht vertreten sind.


Weitere Informationen: Josefs-Gesellschaft gGmbH, Köln
Sämtliche Pressefotos (sofern vorhanden) dieser Pressemeldung stehen dem Empfänger honorarfrei zur Veröffentlichung im Zusammenhang mit diesem Thema zur Verfügung.

Foto (© Kaya Erdem): Stolz auf die erfolgreiche Teamleistung – v.l. Dagmar Heider (Qualitätsmanagement), Dr. med. Norbert Hambach (stellv. Ärztlicher Leiter der zentralen Notfallambulanz und des Rettungsdienstes Kreis Düren), Dr. med. Markus Huppertz-Thyssen, MHBA, DESAIC (Chefarzt Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin und stellv. Ärztlicher Direktor), Patrick Küttner (komm. Pflegerischer Leiter der zentralen Notfallambulanz), Dr. med. Brigitte Gath (Ärztliche Leiterin der zentralen Notfallambulanz), Dr. med. Manfred Hausmann-Albers (Chefarzt der Unfallchirurgie) und Dr. med. Rasmus Bergmann (Oberarzt Unfallchirurgie/Orthopädie)
Pressemitteilung zu Download (PDF | 306 kb)
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